So schmeckt deine Lupine am besten: Zubereitung ohne Pannen
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Was uns schon alles schiefgegangen ist: Bialetti auf dem Herd vergessen. Aus dem Siebträger läuft nichts durch – oder es tröpfelt nur ganz zart. Oder es kommt eine braune Brühe raus, die durchsichtig ist und nach zu lang gezogenem Tee schmeckt. Röstaromen? Fehlanzeige.
Die gute Nachricht
Du brauchst keine neue Maschine und keinen Kurs. Lupinenkaffee wird zubereitet wie klassischer Kaffee – nur mit weniger Pulver. Die Lupine braucht einfach mehr Platz.
Unsere Kurzformel
- Weniger ist mehr: Lupine quillt schneller auf als Kaffeebohnen. Füll das Sieb deshalb nur zu etwa 2/3 und drück das Pulver sanft an.
- Das Ziel: Farbe und Lauf wie bei einem klassischen Espresso. Im Geschmack: schokoladig, nussig, leicht süßlich.
- Ausprobieren erlaubt: Spiel mit Druck und Pulvermenge, bis deine Tasse sitzt. Jede Maschine tickt ein bisschen anders.
Siebträger, Bialetti oder French Press?
- Siebträger und Bialetti: feiner Mahlgrad, Sieb zu 2/3 füllen, sanft andrücken.
- French Press: grob gemahlen, 4 Minuten ziehen lassen.
Ruhig etwas heißer
Weil Lupinenkaffee säurearm ist, darfst du ruhig etwas heißer brühen – er wird nicht bitter. Mit Hafer- oder Kuhmilch harmoniert er besonders schön.
- Am besten als Flat White oder Cappuccino.
- Auch kalt großartig: zum Beispiel als Lupini Martini oder Eisluppi.
Lieber zugucken als lesen?
Im Video zeigen dir Amir und Lisa die Zubereitung – in unter zwei Minuten. Und dann zeig du uns dein Lieblingsrezept auf Instagram: @bleibtreu_lupinenkaffee. Wir sind gespannt.
Noch keine Lupine im Schrank? Hier geht's zu deiner ersten Packung.
Bleib neugierig – oder noch besser: bleibtreu.
Stefan · Matthias · Lisa · Amir
Dieser Beitrag ist aus unseren Lupin Letters entstanden – Teil I unserer Auftaktserie.